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TitelDer keltische Grabhuegel von Hochdorf.
QuelleIn: Praxis Geschichte, 1 (1988) 3, S. 20-25    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0933-5374
SchlagwörterSchuljahr 07; Sekundarstufe I; Entdeckendes Lernen; Arbeitstransparent; Fotografie; Unterrichtsmaterial; Geschichte (Histor); Geschichtsunterricht; Kulturgeschichte; Regionalgeschichte; Sozialgeschichte; Archäologie; Altertum; Grafische Darstellung; Materialsammlung; Kelte; Baden-Württemberg
AbstractAm Beispiel des keltischen Fuerstengrabes in Hochdorf bei Ludwigsburg aus der Hallstattzeit (ca. 500 v. Chr.) - einem nicht ausgeraubten Grab mit wertvollen Beigaben - werden Stationen und Erfahrungen aus Unterrichtsversuchen mit der Methode des "entdeckenden Lernens" kurz skizziert. Die Schueler sollen dabei selbstaendig erforschen und fragen, weshalb die Informationen auch nur schrittweise gegeben werden. Der Unterricht geht konkret aus von Zeichnungen zur Entstehung des Grabes, ohne dass die Schueler wissen, dass es sich um ein solches handelt. Danach werden Fotos, Texte und Plaene eingegeben, um aus Grab und Beigaben auf Fragen zur Gesellschaftsstruktur, des Totenglaubens u. a. zu kommen. Alle notwendigen Skizzen und Bilder sowie eine OH-Folie sind dem Aufsatz beigebeben, sie werden jeweils auch kurz erlaeutert. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Der keltische Grabhuegel von Hochdorf.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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