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AutorGildemeister, Regine
TitelNeue Aspekte der Professionalisierungsdebatte.
Soziale Arbeit zwischen immanenten Kunstlehren des Fallverstehens und Strategien kollektiver Statusverbesserung.
QuelleIn: Neue Praxis, 22 (1992) 3, S. 207-219    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0342-9857
SchlagwörterFallstudie; Berufsausbildung; Professionalisierung; Sozialer Beruf; Sozialarbeit; Theorie-Praxis-Beziehung
AbstractIn der sozialen Figur des Professionellen erweist sich das Ein- gebettetsein von Wissenschaft in das praktische, alltaegliche Leben. In seiner Person findet die Vermittlung von Wissenschaft und Lebenspraxis statt. Ausbildungsgaenge haben die Aufgabe, Wissenschaft und Handlungspraxis miteinander zu verbinden. Wissenschaftskonzepte der sozialen Arbeit haben aber bisher kaum die fallfoermige Organisation dieses Berufsfeldes bedacht. Stattdessen werden oft andere Konzepte "uebergestuelpt". Gefordert werden daher im Kern interdisziplinaere, anwendungsbezogene - "klinische" - Verfahren der Sozialwissenschaft. In der Ausbildung muss die hermeneutische Methode des Fallverstehens systematisch gelehrt werden. Auf Fallrekonstruktion fussendes Wissen bringt auch verallgemeinerungsfaehige Ertraege; ein Austausch zwischen Wis- senschaft und Berufspraktikern kann daher fuer alle befruchtend sein. Die Entwicklung einer solchen professionellen Wissensbasis ist die einzige Chance, ein Konkurrenzfeld konkurrierender Deutungen anderer Professionen eine hoehere Wertigkeit nachweisen zu koennen. Bei der Umsetzung dieses Wissens in ein berufliches Selbstbewusstsein hat die Hochschule eine unverzichtbare Rolle.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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