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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorGessinger, Joachim
Titel"Es ist ein sonderbares Gefuehl, sich auf dem Papier jemand naehern zu wollen"- Literarisches Leben im Berlin des spaeten 18. Jahrhunderts.
QuelleIn: Der Deutschunterricht, 44 (1992) 5, S. 8-23    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0340-2258
SchlagwörterLiteratur; Geschichte (Histor); Kulturgeschichte; Öffentlichkeit; 18. Jahrhundert; Alltag; Bürgertum; Berlin
Abstract"Im Zentrum des Beitrags steht der fuer die Soziogenese der "Berliner Aufklaerung" und die kulturelle Entwicklung Berlins wesentliche Beitrag der juedischen Intelligenz, zumal juedischer Frauen. Arkangesellschaften, Salons, Lesegesellschaften und wissenschaftliche Zirkel waren Formationen eines halb oeffentlichen, halb privaten Netzwerks, das sich im unmittelbaren Gespraech als Naehe, als Fernbeziehung ueber Reisen und vor allem ueber Briefe konstituierte. Waehrend die Verhandlungen der Mittwoch- Gesellschaft ueber die "Berlinische Monatsschrift", das Leben der Salons ueber Biographien und Korrespondenzen rekonstruiert werden koennen, ist der Zugang zum halbprivaten Diskurs der Abendgesellschaft schwierig. Das in einem solchen Zusammenhang entstandene "Magazin zur Erfahrungsseelenkunde" erlaubt aber, Themen und Ansichten einiger Beteiligter zumindest teilweise zu erschliessen. " (J. Gessinger).
Erfasst vonLandesinstitut für Schule, Soest
Update1998_(CD); 2001/1
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