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AutorJaeger, Astrid
TitelDie amerikanischen Menschenrechtserklaerungen. Zwischen polit. Rhetorik, sozialer Realitaet u. Utopie.
QuelleIn: Geschichte lernen, 1 (1988) 6, S. 20-28    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0933-3096
SchlagwörterSekundarstufe I; Unterrichtsmaterial; Text; Geschichte (Histor); Geschichtsunterricht; Menschenrechte; Materialsammlung; USA
AbstractAusgehend von Max Webers These, dass zwar Interessen menschliches Handeln bestimmen, Ideen es aber beeinflussen und lenken, wird geschildert, wie die Menschenrechte in der amerikanischen Geschichte ihre eigene Dynamik entwickelten und immer wieder benachteiligten Gruppen als Argumentationshilfe dienten. Das utopische Ideal der Menschenrechte, nach dem amerikanischen Unabhaengigkeitskrieg erstmals Grundlage einer Verfassung, veranlasste aber immer wieder Gruppen, sich mit ihrer Benachteiligung auseinanderzusetzen. Waehrend es noch bis 1920 dauerte, bis Frauen das Wahlrecht zugesprochen wurde, loeste der Widerspruch zwischen dem Ideal und der Sklaverei den Sezessionskrieg aus. Besonders gross erscheint der Widerspruch in der Behandlung der Indianer, die erst 1924 die amerikanische Staatsbuergerschaft erhielten und bis heute benachteiligt werden. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Die amerikanischen Menschenrechtserklaerungen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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