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AutorBarth, Klaus
TitelKindschaftrecht - quo vadis?
QuelleIn: Der Amtsvormund, 65 (1992) 3/4, S. 278-291/    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
SchlagwörterRechtsreform; Kinder- und Jugendhilferecht
AbstractBei der Diskussion um eine Reform des Kindschaftsrechts kommen Amtspflegschaft noch zeitgemaess? Die elterliche Sorge kann nach derzeitigem Recht fuer das nichteheliche Kind nur durch einen Elternteil ausgeuebt werden. Dies sieht das Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig an und fordert die Schaffung einer konformen Rechtslage. Weiter wird gefordert, das Unterhaltsrecht von ehelichen und nicht ehelichen Kindern zu harmonisieren. Das gemeinsame Sorgerecht nach einer Scheidung wird immer vehementer gefordert. Auch im Falle der Stiefkinder besteht rechtlicher Regelungsbedarf. Es stellt sich die Frage ob es nicht sinnvoll ist, ein einheitliches Kindschaftsrecht zu schaffen, das auf die soziale Lage des Kindes besser Ruecksicht nimmt als die bisherigen Einzelloesungen.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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