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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorLadenthin, Volker
TitelWerterziehung als Aufgabe des Unterrichts.
QuelleAus: Krautz, Jochen (Hrsg.); Schieren, Jost (Hrsg.): Persönlichkeit und Beziehung als Grundlage der Pädagogik. Beiträge zur Pädagogik der Person. Weinheim u.a.: Beltz Juventa (2013) S. 170-194    Verfügbarkeit 
BeigabenTabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7799-2851-5; 3-7799-2851-5
SchlagwörterErziehung; Gemeinschaftserziehung; Pädagogik; Erziehungsauftrag; Gemeinschaft; Persönlichkeitsbildung; Schule; Ethische Erziehung; Werturteil; Wertvorstellung; Wertevermittlung; Wertorientierung; Bewertung; Wert
AbstractDie Überlegungen des Autors zur Werterziehung im Unterricht gehen davon aus, dass es in Schule nicht nur um Wissen, sondern auch um den Wert des Wissens und die Haltung zum Gewussten geht. Vor dem Hintergrund der Gefahr, dass Werteerziehung zur Indoktrination in vorgegebene Werte missbraucht wird, plädiert er für eine Werterziehung, die befähigt, begründet selbst werten zu können, die also auf die eigenständige und methodische Prüfung von Geltung durch die Schülerinnen und Schüler zielt: Sie müssen lernen, Werte zu begründen und zu reflektieren, um zu einem eigenen Werturteil kommen zu können. Unterricht als erziehender Unterricht stellt demnach die Frage nach der größeren Bedeutung von Fachinhalten und leitet an, dies anhand der Kriterien Zweckhaftigkeit, Conditio Humana, Sittlichkeit und Sinn zu entscheiden. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDeutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
Update2014/2
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