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AutorenAckermann, Friedhelm; Ley, Thomas; Machold, Claudia; Schrödter, Mark
TitelQualitatives Forschen in der Erziehungswissenschaft.
Gefälligkeitsübersetzung: Qualitative research in education science.
QuelleWiesbaden: Springer VS (2012), 199 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN978-3-531-17750-2; 978-3-531-94006-9
DOI10.1007/978-3-531-94006-9
SchlagwörterBildungstheorie; Pädagogik; Erziehungswissenschaft; Forschung; Qualitative Methode; Jugendforschung; Medien; Geschlechterforschung; Frühpädagogik; Unterrichtsforschung; Migrationsforschung; Professionalisierung; Forschungsstand; Theorie-Praxis-Beziehung; Jugendlicher; Deutschland
Abstract"Was (ver)heißt qualitative Forschung für erziehungswissenschaftliches Denken und pädagogisches Handeln? Qualitative Forschungsmethoden sind zum großen Teil aus Nachbardisziplinen der Erziehungswissenschaft importiert und weiterentwickelt worden. Daher stellt sich die Frage, ob es so etwas wie eigenständige erziehungswissenschaftliche Forschung gibt oder das Erziehungswissenschaftliche vielmehr in der besonderen Fragestellung, den spezifischen Grundbegriffen und der charakteristischen Verwendung der Methoden zu suchen ist. Die Beiträge dieses Sammelbandes gehen daher anhand aktueller Forschungsprojekte aus zentralen Feldern der Erziehungswissenschaft den Fragen nach, was einen erziehungswissenschaftlichen Forschungsgegenstand und eine erziehungswissenschaftliche Fragestellung kennzeichnet, wie diese im Rahmen qualitativer Forschung bearbeitet werden können und inwiefern sich darin erziehungswissenschaftliches Denken aber auch seine Bedeutung für pädagogisches Handeln zeigt." (Verlagsangabe). Inhaltsverzeichnis: Friedhelm Ackermann, Thomas Ley, Claudia Machold, Mark Schrödter: Was (ver)heißt qualitativ forschen in der Erziehungswissenschaft? - Eine Einleitung (7-26); Detlef Garz: Zum Stand interpretativer Forschung in den Erziehungswissenschaften - Standorte und Perspektiven (27-46); Hans-Christoph Koller: Zum Verhältnis von Bildungstheorie und qualitativer Bildungsforschung (47-62); Helga Kelle: Erziehungswissenschaftliche Forschung - zur institutionalisierten Entwicklungsbeobachtung in der frühen Kindheit - Das Beispiel eines praxisanalytischen Projekts zu Vorsorge- und Schuleingangsuntersuchungen (63-80); Heinz-Hermann Krüger: Erziehungswissenschaftliche Jugendforschung - qualitative Zugänge im Überblick und an einem Projektbeispiel (81-96); Barbara Friebertshäuser: Perspektiven erziehungswissenschaftlicher und ethnographischer Geschlechterforschung auf Körperinszenierungen im Jugendalter (97-114); Paul Mecheril, Nadine Rose: Qualitative Migrationsforschung - Standortbestimmungen zwischen Politik, Reflexion und (Selbst-)Kritik (115-134); Burkhard Schäffer: Erziehungswissenschaftliche Medienforschung - Medienpraxiskulturen im Generationenvergleich (135-156); Georg Breidenstein, Michael Meier, Katrin U. Zaborowski: Die Ethnographie schulischer Leistungsbewertung - Ein Beispiel für qualitative Unterrichtsforschung (157-176); Peter Cloos: Professionsforschung und erziehungswissenschaftliches Denken und Handeln - Zu den Chancen feldtheoretischer Zugänge (177-196).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Köln
Update2013/3
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