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AutorRoberts, John T.
Sonst. PersonenChambers, Fred (Mitarb.)
TitelRecent developments in ELT. 2.
QuelleIn: Language teaching, 15 (1982) 3, S. 174-194    Verfügbarkeit 
Spracheenglisch; englische Zusammenfassung
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0261-4448
SchlagwörterMethode; Didaktische Grundlageninformation; Einzelarbeit; Computerunterstützter Unterricht; Lehrmaterial; Lernspiel; Kommunikative Kompetenz; Kontrastive Linguistik; Morphologie; Psycholinguistik; Fremdsprachenunterricht; Fachsprache; Übersicht
AbstractAn der Schnittstelle zwischen der letztendlich immer noch linguistisch- strukturell bestimmten britischen und der "humanistisch" orientierten amerikanischen Schule der "kommunikativen Kompetenz" (zu den Termini vgl. den ersten Teil des Aufsatzes bzw. den Knapptext in diesem Heft) sieht der Autor das Werk des amerikanischen Linguisten Di Pietro. Seine Methode des auf einem "open- ended scenario" basierenden Rollenspiels wird eingangs geschildert. Noch groesseren Raum nimmt die Schilderung des von Stephen Krashen propagierten "Monitor Modells" ein, dem grosse Chancen eingeraeumt werden, einen bleibenden Eindruck auf die Methodologie des Fremdsprachenunterrichts zu machen. Im weiteren Verlauf dieses Uebersichtsartikels werden Bemerkungen zum (neu auszuhandelnden) Verhaeltnis von "Fluency" und "Accuracy" gemacht, die beide als unmittelbare Bestandteile kommunikativer Kompetenz angesehen werden. Besondere Erwaehnung findet im Zusammenhang mit der Diskussion der kontrastiven Linguistik das finnisch- englische kontrastive Projekt an der Universitaet Jyvaeskylae, dem besondere Dynamik und Tiefe zugeschrieben wird. Als bemerkenswert gilt im Falle des anschliessend aufgegriffenen ESP (English for Specific Purposes), dass die fremdsprachendidaktische Forschung hier keinen Fortschritt zu verzeichnen habe. Es folgt eine Marktuebersicht vorhandener "Teachware" im Anschluss an eine hauptsaechlich mit Argumenten von Christopher Brumfit bestrittene Diskussion des Verhaeltnisses strukturaler und notionaler Curricula. Kurze Erwaehnung findet das "Bangalore Project", dem grosse Bedeutung prophezeit wird, weil es die Hypothese prueft, dass Englisch in einem schulischen Kontext gelernt werden kann, ohne dass es gelehrt wird. In einem Ausblick referiert der Autor die Zukunft des Fremdsprachenunterrichts mit Blick auf die Individualisierung des Lernens, auch im Fernstudienlehrgang, und den computeruntersuetzten Unterricht.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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