Das Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) versteht sich als landesweiter Dienstleister für Bildungsplanarbeit und schulische Qualitätsentwicklung. Es steht mit seiner Arbeit und seinen Erfahrungen aus Wissenschaft und schulischer Praxis allen Schulen und Bildungseinrichtungen im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, dem Ministerium selbst und der Schulverwaltung beratend und unterstützend zur Seite.
Ausgehend von dieser Aufgabenstellung gliedern sich die Fachbereiche des Landesinstituts für Schulentwicklung in:
-Verwaltung, Koordinierung, Bildungsanalysen
- Qualitätsentwicklung und Evaluation
Schulentwicklung und empirische Bildungsforschung
- Bildungsplanarbeit für allgemein bildende und berufliche Schulen.
Das Landesinstitut für Schulentwicklung wurde zum 1. Januar 2005 als rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts errichtet.
Das Angebot des bayerischen Kultusministeriums bietet Grundlageninformationen zu Handlungsfeldern und Prozessen der Schulentwicklung, Angebote, die Schulentwicklungsvorhaben
unterstützen und entsprechend dem individuellen Bedarf einer
Schule abgerufen werden können, Beispiele aus der Schulpraxis zu verschiedenen Feldern der Schulentwicklung und Informationen zu
entsprechenden Schul- und Modellversuchen sowie Kommunikations- und Austauschmöglichkeiten. Dokument von: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Am 12. Oktober 2000 wurde der Bildungspakt Bayern gegründet. Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, in einem Private-Public-Partnership
neue Wege einer konstruktiven Zusammenarbeit zu erproben. Das bayerische Kultusministerium, Unternehmen und Verbände diskutieren hier gemeinsam über Innovationen für die Schule und erproben modellhafte Projekte. Die Stiftung Bildungspakt Bayern unterstützt Schulen im
Prozess der Inneren Schulentwicklung und hat zum Ziel, die Schülerinnen und Schüler für die Informationsgesellschaft zu qualifizieren. In diesem Sinn unterstützt der Bildungspakt die Unterrichtsentwicklung, die Organisationsentwicklung und die Personalentwicklung an den Schulen.
Eine Informationsseite des Berlin-Brandenburger Bildungsservers zu Qualitätsentwicklung, Evaluation und Schulentwicklung. Dokument von: Bildungsserver Berlin-Brandenburg
Die qualitative Weiterentwicklung des Hamburger Schulwesens zu unterstützen und hierzu Impulse zu geben, ist das Ziel und Anliegen in der Lehreraus- und Lehrerfortbildung, in der Qualitätsentwicklung und Standardsicherung, bei der Beratung und Unterstützung aller an “guter Schule“ Beteiligten, bei Modell- und Reformprojekten und dem medialen Serviceangeboten des Instituts. Mit der Gründung des Landesinstituts am 24. April 2003 wurden hierzu sieben Dienststellen der Behörde für Schule und Berufsbildung zusammengefasst und miteinander verzahnt.
Im Landesschulamt, das am 1. Januar 2013 seine Arbeit aufgenommen hat, verschmelzen alle Institutionen des dem Kultusministeriums nachgeordneten Bereichs zu einer einzigen Einrichtung. Durch die Bündelung und Zusammenführung von Aufgaben unter dem Dach des Landesschulamtes werden Arbeitsprozesse weiter optimiert, gemeinsame Qualitätsstandards definiert und die Kommunikation mit den Schulen vereinfacht. Das Landesschulamt ist zentraler Ansprechpartner für alle Belange der Schul- und Unterrichtsentwicklung, der Evaluation und Qualitätssicherung sowie der Lehrkräftebildung und Personalentwicklung.
Die Seite informiert über Schulprogramm, Qualitätssicherung und Evaluation an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern. Dokument von: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
Die niedersächsische Landesregierung hat am 09.11.2010 die Neugründung des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) zum 01.01.2011 beschlossen. Die bisherigen Aufgaben des Niedersächsischen Landesamtes für Lehrerbildung und Schulentwicklung (NILS) und der Niedersächsischen Schulinspektion (NSchI) werden in dem neuen Institut zusammengeführt. Die Aufgaben umfassen: 1. Schulinspektion und Evaluation, 2. Qualitätsentwicklung, 3. Qualifizierung von Leitungspersonal, 4. Information und Kommunikation, Medienbildung.
Informationen zum Orientierungsrahmen Schulqualität, Schulprogrammentwicklung und Evaluation, Schulinspektion sowie zur Eigenverantwortlichen Schule in Niedersachsen. Dokument von: Niedersächsisches Kultusministerium
Das Sächsische Bildungsinstitut (SBI) ist nachgeordnete Einrichtung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und als solches vor allem verantwortlich für die Weiterentwicklung von pädagogischen Grundlagen, Konzepten und Lehrplänen, die Durchführung der externen Schulevaluation, die allgemeine Weiterbildung und das Lebenslange Lernen sowie die zentrale Fortbildung der Lehr- und Führungskräfte in der Kultusverwaltung. Darüber hinaus wirkt das Institut mit Sitz in Radebeul an der regionalen Lehrerfortbildung konzeptionell mit.
Das SBI bündelt die Aufgaben des ehemaligen Comenius-Instituts (Staatsinstitut für Bildung und Schulentwicklung), der Sächsischen Akademie für Lehrerfortbildung und des Aufbaustabes der Sächsischen Evaluationsagentur.
Auf der Seite werden vorgestellt: Entwicklungsvorhaben, Vorhaben zur schulischen Qualitätsentwicklung und Projekte im Rahmen der Schulentwicklung. Dokument von: Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur