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Autor: Felden, Heide Von
Titel: Lernwelten und Transitionen: Übergangsforschung als Lernweltforschung.
Quelle: Aus: Schmidt-Lauff, Sabine (Hrsg.); Felden, Heide von (Hrsg.); Pätzold, Henning (Hrsg.): Transitionen in der Erwachsenenbildung. Gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Übergänge. Opladen; Berlin; Toronto: Budrich (2015) S. 71-83
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Reihe: Schriftenreihe der Sektion Erwachsenenbildung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: online; Sammelwerksbeitrag
ISBN: 978-3-8474-0753-9; 3-8474-0753-8
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-129971
Schlagwörter: Biografieforschung; Forschung; Gesellschaft; Begriff; Übergang; Lernwelt; Subjekt (Phil); Gesellschaftlicher Wandel; Erwachsenenbildung; Definition
Abstract: Der Beitrag möchte begründen, warum es angesichts gesellschaftliche Transformationen und des daraus folgenden besonderen Stellenwerts von Subjektivität sinnvoll ist, eine bestimmte Art von Übergangsforschung zu betreiben. Der gesellschaftliche Strukturwandel bringt es mit sich, dass Übergänge, die Menschen gesellschaftlich bewältigen müssen, vielgestaltiger, in ihrem Ausgang offener, also unvorhersehbarer und damit schwieriger zu bewältigen sind. Es kommt stark auf das einzelne Individuum und seine subjektive Wahrnehmung der Situation an, wie Übergänge konstruiert und wie sie bewältigt werden. Damit werden auch Lernanforderungen freigesetzt. In diesem Beitrag wird Lernen als subjektive Aneignungsleistung definiert, die lebensweltlich überformt ist. Das soll im Begriff Lernwelt zum Ausdruck kommen. Übergangsforschung als Lernweltforschung zu konzipieren, bedeutet aufgrund der Rahmung gesellschaftlicher Transformation die gesellschaftlich beeinflusste subjektive Wahrnehmung derjenigen, die sich in Übergängen befinden, zugrunde zu legen und gesellschaftlich-institutionelle Rahmenbedingungen und gesellschaftlich-subjektive Wahrnehmungen in ihrem Wechselverhältnis zu berücksichtigen. (DIPF/Orig.).
Erfasst von: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
Update: 2017/3
Verfügbarkeit: Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken

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