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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autoren: Coutat, Sylvia; Dorier, Jean-Luc
Titel: Comment la corporéité peut-elle intervenir dans l'apprentissage des mathématiques? Quelques références et deux exemples.
Paralleltitel: Wie kann unsere Körperlichkeit das Lernen von Mathematik unterstützen? Einige Referenzen und Beispiele.
Quelle: In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 38 (2016) 1, S. 23-38
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Sprache: französisch
Dokumenttyp: online; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 1424-3946
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-130217
Schlagwörter: Körperlichkeit; Fachdidaktik; Mathematikunterricht; Kind; Kindergarten; Geometrie; Körper (Biol); Bewegung (Motorische); Raumerfahrung; Räumliche Orientierung; Grundrechenart; Addition; Subtraktion; Mathematisches Denken; Beispiel
Abstract: Malgré la nature formelle et abstraite qui depuis l'antiquité grecque a marqué les mathématiques, le travail du mathématicien n'est pas exempt d'expériences sensibles impliquant la corporéité, qui nourrissent son imagination. Ainsi, dans l'apprentissage de la géométrie, le rapport au monde extérieur à travers le corps est un élément important des expériences spatiales, en particulier chez les très jeunes élèves. Dans cet article, nous développons ce point à travers un exemple de repérage dans l'espace en classe enfantine. Dans un deuxième temps, nous montrons comment le corps et le mouvement, avec la notion de demi-tour peuvent être des éléments essentiels de la conceptualisation des nombres relatifs au secondaire, et aider à comprendre les règles d'addition et de soustraction. (DIPF/Orig.)

Seit der griechischen Antike gehören formale und abstrakte Aspekte zur Mathematik. Dennoch ist mathematisches Arbeiten nicht möglich ohne sinnliche Erfahrungen – und damit unsere Körperlichkeit -, auf die sich unter anderem die Vorstellungskraft stützt. Gerade beim Lernen von Geometrie stellt unser Körper den Bezug zur Außenwelt her und vermittelt damit räumliche Erfahrungen, besonders bei Kindern. In diesem Beitrag entwickeln wir diesen Punkt anhand einer Standortbestimmung im Kindergarten weiter. Im zweiten Teil zeigen wir, was der Körper und seine Bewegung – genauer: die Halbdrehung – für die Begriffsbildung von negativen Zahlen bedeuten kann und dabei hilft, die Regeln für die Addition und Subtraktion zu verstehen. (DIPF/Orig.)
Erfasst von: pedocs
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