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Autor: Cankar, Gasper
Titel: Governing the transition to higher levels of education and differences between achievement and school grades by gender.
Paralleltitel: Steuerung des Übergangs zu höherer Bildung und geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Leistung und Schulnoten.
Quelle: In: Journal for educational research online, 8 (2016) 2, S. 60-86
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Sprache: englisch
Dokumenttyp: online; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 1866-6671
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-124242
Schlagwörter: Abschlussprüfung; Zentralabitur; Geschlechtsspezifischer Unterschied; Junge; Mädchen; Gleichbehandlung; Hochschulübergang; Übergang Sekundarstufe I - Sekundarstufe II; Hochschulreife; Hochschulzulassung; Zulassungsverfahren; Auslese; Schülerleistung; Verzerrung; Schülerbeurteilung; Schulnote; Steuerung; Bildungspolitik; Slowenien
Abstract: The author will explore the performance of boys and girls in external examinations in Slovenia at the beginning of upper secondary and tertiary education. These are critical points in students' educational career at which he/she has to choose a school/university. Since both transitions are managed centrally by appropriate authorities, this is also a question of Educational Governance. Transitions between levels of education should, above all, assure fairness in selection procedures. At the point of transition to upper secondary schools we will explore differences between students' achievements in various school subjects tested at the national assessment of knowledge (NA), and their school grades by gender. Since only school grades are used as admission criteria to upper secondary schools, this comparison of school grades with external and more objective measure of students' achievement will show possible bias. In Slovenia admission to tertiary education usually consists of (externally assessed) Matura results and school grades in the last two years of upper secondary school. The author will compare the effects of both most commonly used measures of academic achievement on admission in view of gender differences. Study courses where selection procedure was actually applied will be of specific interest since they can show signs of (un)fairness. Results show signs of bias and build case for better Educational Governance. (DIPF/Orig.)

Der Beitrag untersucht die Leistungen von Jungen und Mädchen in zentralen Prüfungen zu Beginn der Sekundarstufe II und der Hochschulbildung in Slowenien. Bei den Übergängen handelt es sich um kritische Zeitpunkte in der Bildungskarriere von Schülerinnen und Schülern, zu welchen sie eine Schulform bzw. Universität wählen müssen. Da beide Übergänge zentral durch zuständige Behörden gesteuert werden, stellt dies ein Feld der Educational Governance dar. In erster Linie sollen Bildungsübergänge Gerechtigkeit in den Selektionsprozessen gewährleisten. Am Übergang zur Sekundarstufe II werden - differenziert nach Geschlecht - Unterschiede zwischen den durch das National Assessment of Knowledge (NA) getesteten Leistungen von Schülerinnen und Schülern in verschiedenen Schulfächern einerseits und deren Schulnoten andererseits untersucht. Da allein die Schulnoten als Zugangskriterium zur Sekundarstufe II dienen, kann der Vergleich zwischen Schulnoten und zentralen, objektiveren Leistungsmessungen mögliche Verzerrungen aufzeigen. Die Zugangsvoraussetzung zur Hochschulbildung ergibt sich in Slowenien üblicherweise aus den Ergebnissen der (zentralen) Abschlussprüfung und den Schulnoten der letzten zwei Jahre der Sekundarstufe II. Der Autor vergleicht die Effekte dieser beiden meisteingesetzten Schulleistungsmessungen auf die Zulassung im Hinblick auf Geschlechterunter schiede. Studiengänge, für die Auswahlverfahren stattfinden, sind von besonderem Interesse, weil sie Hinweise auf (Un-)Gerechtigkeit liefern können. Die Ergebnisse deuten auf Verzerrungen hin und liefern Hinweise für die Verbesserung der Steuerung im Bildungssystem. (DIPF/Orig.)
Erfasst von: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
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