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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Rademacher, Sandra
Titel: Zur Sache - Zum Fall.
Eine kasuistische Analyse zur Aufgabenstruktur von Unterricht und zur Logik dyadischer Unterrichtsinteraktion.
Quelle: Aus: Hummrich, Merle (Hrsg.); Hebenstreit, Astrid (Hrsg.); Hinrichsen, Merle (Hrsg.); Meier, Michael (Hrsg.): Was ist der Fall? Kasuistik und das Verstehen pädagogischen Handelns. Wiesbaden: Springer VS (2016) S. 231-248
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Reihe: Rekonstruktive Bildungsforschung. 2
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; online; Sammelwerksbeitrag
ISBN: 978-3-658-04339-1; 978-3-658-04340-7; 3-658-04339-3
DOI: 10.1007/978-3-658-04340-7_11
Schlagwörter: Unterricht; Fachdidaktik; Bildungsforschung; Grundschule; Empirische Forschung; Aufgabe; Struktur; Dyade; Interaktion; Hermeneutik; Lehrer-Schüler-Interaktion; Fallanalyse; Schulpädagogik
Abstract: Eine Spezifik des Schulischen besteht darin, dass alle erdenklichen Sachauseinandersetzungen entlang der Bearbeitung von Aufgaben erfolgen. Diese Tatsache legt es nahe, bei einem kasuistischen Vorgehen schulpädagogische und fachdidaktische Perspektiven miteinander zu verbinden und aufeinander zu beziehen. Nach einer kurzen Skizzierung der Differenzen fachdidaktischer und schulpädagogischer Betrachtungsweisen stehen im Zentrum dieses Aufsatzes ein konkreter Fall und seine Interpretation. Entlang dieser Fallanalyse werden einerseits die Erkenntnismöglichkeiten ausgelotet, die aus einer Verbindung fachdidaktischer und schulpädagogischer Perspektiven für eine Rekonstruktion von Unterrichtsinteraktionen resultieren, andererseits geht es darum zu zeigen, wie beide Perspektiven im Rahmen einer kasuistischen Analyse, einer Fallrekonstruktion, zusammengeführt werden können. Zentral für die Verbindung beider Sichtweisen ist dabei sowohl die Aufgabenstruktur von Unterricht als auch die Tatsache, dass das Vermittlungsgeschehen sich im Rahmen einer - in diesem Fall dyadischen - Lehrer-Schüler-Interaktion vollzieht. (Verlag).
Erfasst von: Externer Selbsteintrag
Update: Neueintrag 2016-11
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