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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autoren: Bahrfeck-Wichitill, Kerstin; Subellok, Katja
Titel: Mutismus verstehbar machen - Tobias (14) outet sich in seiner Klasse.
Quelle: In: Praxis Sprache, 61 (2016) 3, S. 205-210
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Zusatzinformation: Textauszug
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; online; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 2193-9152
Schlagwörter: Berufspädagogik; Sonderpädagogik; Selektiver Mutismus; Kommunikative Kompetenz; Kommunikationsförderung; Soziale Isolation; Schweigen; Sprechen; Kommunikationsstörung; Psychische Störung; Kind; Jugendlicher; Schule; Therapie; Projekt; Peer Group; Mitschüler; Lehrer; Lehrerin; Fallbeispiel
Abstract: Selektiver Mutismus ist eine Kommunikationsstörung, bei der die Betroffenen zwar grundsätzlich in der Lage sind zu sprechen, in fremden Situationen oder mit unbekannten Personen jedoch konsequent schweigen. Dies hat Auswirkungen auf das komplette Umfeld, was in der Mutismus-Therapie berücksichtigt werden muss. Ein Transferfeld ist das schulische Umfeld, in dem es jedoch nicht nur um die Erweiterung der mündlichen Beteiligung im Unterricht gehen darf. Um die soziale Isolation einzugrenzen oder ihr entgegenzuwirken, ist es ebenso wichtig das schweigende Kind/den Jugendlichen in Peer Groups einzubinden. Im Artikel wird ein Beispiel aus dem Transferfeld Schule gegeben, in welchem Tobias sich vor seiner Klasse „outet“. Es wird vorgestellt, wie Klassenkameraden und Lehrkräfte mit eingebunden werden können und aufgezeigt, welche Hürden vor Tobias stehen und wie er sie bewältigt. (Orig.).
Erfasst von: Externer Selbsteintrag
Update: Neueintrag 2016-10
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