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Autoren: Scholz, Markus; Rank, Astrid
Titel: Perspektive Inklusion.
Inklusionsverständnis und Einstellungen zur integrativen Beschulung bei Studierenden des Grundschul- und Förderschullehramts.
Paralleltitel: Inclusion as future perspective. Student teachers’ comprehension of the term inclusion and beliefs about inclusive education.
Quelle: In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 85 (2016) 1, S. 53-67
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; online; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0017-9655
DOI: 10.2378/vhn2015.art21d
Schlagwörter: Sonderpädagogik; Pädagogische Psychologie; Inklusion; Integration; Überzeugung; Einstellungsforschung; Selbstwirksamkeit; Quantitative Forschung; Interview; Sonderpädagogischer Förderbedarf; Studie; Methode; Grundschule; Förderschule; Lehramtsstudent; Lehramtsstudentin; Lehrerausbildung; Lehrerbildung; Schulkind; Beschulung; Befragung; Kognitive Fehlfunktion; Geistige Behinderung; Geistig Behinderter; Behinderung; Behinderter
Abstract: Die vorliegende Mixed-Method-Studie geht der Frage nach, welche Überzeugungen zukünftige Grund- und Förderschullehrer/innen in Bezug auf die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf haben und was sie unter dem Begriff Inklusion verstehen. Hierzu wurden insgesamt 133 Studierende (n = 53 Förderschule; n = 80 Grundschule) mit einem modifizierten Instrument von Koop (2009) zu ihren Haltungen bezüglich integrativer Beschulung befragt. Zusätzlich wurden Interviews mit denjenigen Teilnehmer/innen geführt, die sich in Bezug auf die erhobenen quantitativen Konstrukte am stärksten unterschieden ("maximum variation sampling") (N = 34; n = 15 Förderschule; n = 19 Grundschule). Die Ergebnisse der quantitativen Befragung zeigen, dass sich die Überzeugungen bezüglich Integration von künftigen Förderschul- und Grundschullehrer/innen unterscheiden. Beide Gruppen erachten bei Kindern mit komplexen oder kognitiven Einschränkungen den Besuch einer Förderschule als günstiger. Die qualitativen Ergebnisse dokumentieren ein sehr vielfältiges Verständnis von Inklusion. Personale, soziale bzw. interaktionale und institutionelle Faktoren werden als Argumente für Inklusionsausnahmen angeführt. (Verlag).
Erfasst von: Externer Selbsteintrag
Update: Neueintrag 2016-10
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