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Autor: Tenorth, Heinz-Elmar
Titel: „Reformpädagogik". Erneuter Versuch, ein erstaunliches Phänomen zu verstehen.
Paralleltitel: Reform pedagogics. A renewed attempt to come to terms with an astonishing phenomenon.
Quelle: In: Zeitschrift für Pädagogik, 40 (1994) 4, S. 585-604
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Beigaben: Literaturangaben 67; Anmerkungen 9
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: online; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0044-3247
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-108522
Abstract: „Reformpädagogik", so die zentrale These der Abhandlung, ist nach ihrem Ursprung nicht zu verstehen, ohne den Akt der Kreation und Konstruktion zu berücksichtigen, in dem vor allem die NoHL-Schule aus einer Vielzahl von Erziehungsexperimenten die Einheit einer Bewegung stiftet und die Bewegung zugleich formiert und diszipliniert. Systematisch, d. h. nach ihrer Möglichkeit, Funktion und Leistung sowie in der Kontinuität der Rezeption läßt sich Reformpädagogik allerdings erst erklären, wenn man sie - gegen den Vorwurf des Antimodernismus - nicht nur historisch interpretiert, sondern als Form der reflexiven Modernisierung der Erziehung auch konzeptionell, als Leistung versteht. (DIPF/Orig.).

"Reform pedagogics" as regards its origins - thus the central thesis of this treatise - cannot be understood without taking into aecount the act of creation and construction by which the Nohl-School, in particular, gave the unity of a movement to diffuse educational experiments and simultaneously formed and disciplined this movement. However, a systematic explanation of reform pedagogics, i.e., one reflecting its preconditions, its function and achievements, as well as the continuity of its reception, can only be given if - in Opposition to the reproach of anti-modernism - the movement is not only interpreted historically but also understood systematically as a form of the reflexive modemization of education. (DIPF/Orig.)
Erfasst von: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
Update: Neueintrag 2016-07
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