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Autor: Guenther, Klaus-Burkhard
Titel: Computergestuetztes Lernen fuer behinderte Kinder.
Quelle: In: Zeitschrift für Heilpädagogik, 39 (1988) 7, S. 478-491
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: online; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0513-9066
Schlagwörter: Lernen; Lernbehinderung; Individualisierung; Computerunterstützter Unterricht; Software; Rechtschreibunterricht; Geistige Behinderung; Sonderschule; Beschreibung; Lernbehinderter
Abstract: Konzepte, die sich mit dem Einsatz des Computers als lernunterstuetzendes Medium beschaeftigen, sind in der BRD erst in Ansaetzen vorhanden, wobei die Sonderpaedagogik eine Vorreiterrolle spielt. Nach Meinung des Autors ist der Computer auch im Anfangsunterricht bei behinderten Kindern geeignet, z. B. wenn die lautsprachlichen Faehigkeiten beeintraechtigt sind. Aufgrund seines schriftsprachlichen Verarbeitungscharakters erscheint der Computer besonders fuer das Lesen und Schreiben geeignet, so sind Rezeption und Produktion nicht getrennt, eine unmittelbare Zuordnung von geschriebenen Woertern zu Bildern ist ebenso moeglich wie eine selbstaendige Fehlerkorrektor. Hervorgehoben wird auch die Bedeutung fuer die Motivation der Schueler. Im weiteren werden folgende Lese- und Rechtschreibprogramme einer kritischen Analyse unterzogen: Kieler Lese- und Rechtschreibtrainer 1/2 (Barmwoldt u. a.), Computer- Rechtschreibprogramm (Lowak u. a.), HGB-Deutsch (Raun u. a.), Schubi- Lernkartei (Rosenast), Rechtschreiben mit Koepfchen 1 - 3 (Scholz u. a.), richtig lesen und schreiben. (Biglmaier), Computerunterstuetzte Kommunikationsspiele (Schubenz u. a.). Dabei zeigt sich, dass oft methodisch sehr einseitig vorgegangen und der selbstaendig schriftschaffende Aspekt unberuecksichtigt bleibt. Unterrichtswissenschaftlich fundierte und empirisch abgesicherte Forschungsergebnisse sind erforderlich. Abschliessend werden einige Programmkonzepte des Computers aufgezeigt.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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