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Autor: Brettschneider, Wolf-Dietrich
Titel: Zur Entwicklung der Sportspiele. Bestandsaufnahme u. Perspektiven.
Quelle: In: Sportunterricht, 38 (1989) 1, S. 18-25
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0342-2402
Schlagwörter: Gesellschaft; Individualisierung; Sachinformation; Ballsport; Rückschlagspiel; Sport; Sportspiel; Entwicklung; Grafische Darstellung
Abstract: Im Bereich der Sportspiele gibt es unuebersehbare Entwicklungslinien, die neben einer Binnendifferenzierung des Sports in toto (koexistierende und konkurrierende Sportkonzepte und - modelle) demographische Merkmale der Sportler und eine Veraenderung des Sportspielkanons (Erosion konventioneller zu Gunsten der Sportspiele Tennis, Squash u. s.) enthalten. Zwischen die Analyse von Veraenderungsfaktoren und eine behutsame Prognose auf der Basis gegenwaertiger Entwicklungstrends sind gesellschafts- und zivilisationstheoretische Reflexionen zu schieben, fassbar in Schlagworte wie Individualisierungsschub, Koerper- und Gesundheitsbewusstsein, Wertewandel. Zivilisationstheoretisch werden Sportspielpraeferenzen in Zusammenhang gebracht mit einem zunehmenden Mass an Verhaltensregulierung und -kontrolle, einhergehend mit Selbstdisziplin und koerperlicher Distanziertheit. Gesellschaftstheoretisch hat die wachsende Freiwilligkeit, Austauschbarkeit und Impermanenz der Wir-Beziehungen die Ansprueche an Sportspielkonzepte, die Einordnungsbereitschaft geaendert. Individualisierung findet sich zum einen in der Freiwilligkeit kulturellen Konsums, Auswahl sozialer Beziehungen, aber auch in der Erprobung neuer Lebensentwuerfe. Aus diesen Entwicklungstrends laesst sich ableiten, dass, im Gegensatz zu Fuss-und- Handball, Tennis und Squash einen Aufwaertstrend erleben werden.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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