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Autor: Tellenbach, Silvia
Titel: Re-Islamisierung.
Quelle: In: Geschichte lernen, 2 (1989) 7, S. 53-59
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0933-3096
Schlagwörter: Sekundarstufe II; Unterrichtsmaterial; Text; Geschichte (Histor); Geschichtsunterricht; Sozialkunde; Staat; Fundamentalismus; Islam; Re-Islamisierung; Religion; Materialsammlung; Iran; Libyen; Saudi-Arabien; Türkei
Abstract: Im Islam, dem urspruenglich das nationalstaatliche Denken fremd war, bildeten sich erst nach dem 1. Weltkrieg, d. h. dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches, Nationalstaaten, die dann auch unterschiedliche Entwicklungen nahmen. Seit Ende der 60er Jahre ist eine Entwicklung festzustellen, die schlagwortartig als "Re- Islamisierung" bezeichnet wird und mit dem Wiedererstarken der islamischen Welt auf der politischen Buehne zusammenhaengt. Vier Sichtweisen in der Beziehung zwischen Religion, Gesellschaft und Staat spielen dabei eine Rolle und werden mit Texten im Materialteil dokumentiert: 1. Saekularisten: Trennung von Religion und Staat (Tuerkei); 2. Modernisten: Lediglich Beachtung von Grundprinzipien des Islam (am weitesten verbreitet in muslimischen Eliten); 3. Traditionalisten: Konservatives Festhalten (u. a. Iran); 4. Fundamentalisten: Revolutionaere Wiederherbeifuehrung des Ur-Islam (Saudi- Arabien, Lybien, Iran). Die Entwicklung in den genannten Laendern wird einzeln dargestellt, die Texte sind z. T. von zeitgenoessischen islamischen Spitzenpolitikern. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Islam - Religion und Staat.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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