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Autor: Menzel, Wolfgang
Titel: Was eine Geschichte spannend macht. Textanalyse u. Schreiben.
Quelle: In: Praxis Deutsch, 16 (1989) 98, S. 38-41
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0341-5279
Schlagwörter: Sekundarstufe I; Förderstufe; Unterrichtseinheit; Unterrichtsmaterial; Anekdote; Aufsatzunterricht; Deutsch; Epische Kurzform; Literaturunterricht; Spannung (Lit); Text; Textanalyse; Interpretation; Busch, Wilhelm
Abstract: Jede Textanalyse hat ein Motiv und ein Ziel. Wir betreiben sie nicht um ihrer selbst willen, sondern fragen: Was koennen textanalytische Arbeitsergebnisse zum Verstaendnis und zur Einordnung des Textes beitragen? Textanalyse und -interpretation ergaenzen einander. Analysiert man die Anekdote "Eine Nachtgeschichte" von Wilhelm Busch unter dem Aspekt, was diesen Text spannend macht, sind als Kategorien die Pointe, Irrefuehrung, Andeutung, Verzoegerung und Zeitformwechsel zu nennen. Die Schueler koennen diese Spannungselemente auf unterschiedliche Weise erarbeiten. Der Lehrer liest die Geschichte ohne Ueberschrift und den letzten Satz vor; die Schueler stellen Vermutungen ueber den Ausgang an. Oder man gibt den Schuelern den Text ohne die spannungserzeugenden Elemente; die weggelassenen Textstellen sind zu ergaenzen. Ein Transfer ist ohne weiteres moeglich, indem die Schueler unter Beachtung der erarbeiteten Kategorien eigene Texte spannend gestalten. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Was eine Geschichte spannend macht.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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