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Autor: Linke, Angelika
Titel: Sprachgebrauch und Sprachgeschichte.
Quelle: In: Praxis Deutsch, 16 (1989) 96, S. 9-18
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0341-5279
Schlagwörter: Sachinformation; Deutsch; Gebrauchstext; Pragmatik (Ling); Sonolinguistik; Sprachgebrauch; Sprachgeschichte; Sprachnorm; Text; Textsorte; Diachronie; Sozialgeschichte
Abstract: Der Sprachgebrauch laesst sich am ehesten in der Gegenwart untersuchen, er gehoert in den Bereich der linguistischen Pragmatik. Doch neuere Ansaetze der Erforschung der Sprachgeschichte sind ebenfalls pragmatisch orientiert, sie beruecksichtigen Lebenszusammenhaenge, indem sie nicht mehr die Sprache als solche, sondern den Sprachwandel in einzelnen Sprechergruppen und Sprecherschichten erforschen. Hier entsteht allerdings die Frage nach der Sprachnorm. Wir muessen fragen, inwieweit ein bestimmter Sprachgebrauch der zeitgenoessischen Norm entspricht und warum sich gueltige Normen veraendern. Die Veraenderbarkeit der Sprache ist andererseits die Voraussetzung fuer deren sinnvollen Gebrauch. Eine diachrone Sprachbetrachtung macht dies in Verbindung mit dem synchronen Ansatz deutlich. Schueler kennen den historischen Sprachgebrauch fast nur aus literarischen Texten, dadurch entsteht der Eindruck, man habe frueher so geredet oder geschrieben wie Schiller oder Thomas Mann, und deren Sprache habe der Norm entsprochen. Eine Beschaeftigung mit Gebrauchstexten aus frueheren Sprachepochen sollte dieses Bild korrigieren.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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