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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Langemack, Liselotte
Titel: Das Lesetagebuch.
Quelle: In: Pädagogik (Weinheim), 41 (1989) 3, S. 12-20
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0933-422x
Schlagwörter: Tagebuch; Sekundarstufe I; Förderstufe; Gymnasium; Schüler; Arbeitsmethode; Lernen; Lernprozess; Motivation; Selbstständiges Lernen; Handlungsorientierung; Unterrichtsmaterial; Deutsch; Literaturunterricht; Lesekompetenz; Lesen; Handreichung; Härtling, Peter; O'Dell, Scott
Abstract: Der vorliegende Erfahrungsbericht diskutiert die verschiedenen paedagogischen Vorteile und konkreten Einsatzmoeglichkeiten eines Lesetagebuchs im Rahmen des Deutschunterrichts. Eingangs wird kurz der Einfluss des Tagebuchs auf die Lesemotivation und das selbstaendige Lesen von Literatur stichwortartig aufgezeigt. Daneben wird die Form des Tagebuchs vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein einfaches Schulheft, in das die Schueler einer Lerngruppe ihre persoenlichen Leseeindruecke, begleitend zum Unterricht, notieren koennen. Im folgenden werden sehr detailliert noch einmal die paedagogischen Vorteile dargelegt unter besonderer Beruecksichtigung der Moeglichkeit zur selbstaendigen Auseinandersetzung mit Literatur, zum Kennenlernen literarischer Arbeitstechniken sowie natuerlich zum Lesenlernen. Weiterhin wird auch der Vorteil fuer den Lehrer aufgezeigt. Das Lesetagebuch ist fuer ihn eine wichtige Informationsquelle ueber den individuellen Leistungsstand seiner Schueler. Im dritten Teil werden an konkreten Beispielen aus der Unterrichtspraxis die Einsatzmoeglichkeiten des Tagebuchs geschildert. Hier geht es neben gezielten Arbeitsplaenen und -aufgaben wieder um den guenstigen Einfluss des Tagebuchs auf den Lesenlernprozess der Schueler. Am Schluss wird mit HIlfe detaillierter Arbeitsplaene der Einsatz des Tagebuchs auch in hoeheren Klassen aufgezeigt. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Das Lesetagebuch.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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