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Autor: Schecker, Horst
Titel: Von Aristoteles bis Newton - Der Weg zum physikalischen Kraftbegriff.
Quelle: In: Naturwissenschaften im Unterricht. Physik, Chemie, (1988) 34, S. 7-10     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0342-5479
Schlagwörter: Sachinformation; Energie; Kraft (Phys); Mechanik; Newtonsche Mechanik; Newtonsches Axiom; Physik; Grafische Darstellung
Abstract: Es wird ein Abriss ueber die historische Entwicklung des Kraft- (Energie-) Begriffs gegeben. Bis ins 13. Jahrhundert hinein galt die Bewegungslehre des Aristoteles, nach der es eine natuerliche und eine erzwungene Bewegung gab. In vielen Details entspricht dessen Vorstellungen viel eher denjenigen der Schueler als die Newtonschen Axiome. Da das Prinzip "Alles Bewegte wird von etwas bewegt" beim Wurf z. B. nicht funktionierte, entwickelte sich im ausgehenden Mittelalter die Impetustheorie, d. h. das Prinzip der eingepraegten Kraft. Diese Kraft wird vom Beweger auf den jeweiligen Gegenstand uebertragen, kann sich aber verbrauchen. Galilei war dann der Wegbereiter einer neuen Weise der Naturbetrachtungen. Er formulierte bereits eine Vorstufe des Traegheitssatzes. Newton legte schliesslich 1687 die Grundlage zum heutigen Kraft- und Energiebegriff mit der Veroeffentlichung seiner drei Axiome.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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