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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Quenstedt, Fritz
Titel: Gesundheitsverhalten entwicklungsgestoerter Schueler - oder die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit von Lehrern und Aerzten.
Quelle: In: Die Rehabilitation, 27 (1988) 4, S. 217-219     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0034-3536; 0179-9487
Schlagwörter: Empirische Untersuchung; Erziehungshilfe; Schuljahr 07; Schuljahr 08; Schuljahr 09; Schüler; Verhaltensstörung; Drogenabhängigkeit; Gesundheitserziehung; Humanmedizin; Sozialmedizin; Gehirnschädigung; Verhaltensauffälliger; Sonderschule; Kooperation; Arzt
Abstract: Eine Untersuchung von 28 Probanden aus dem Bereich der Sekundarstufe I, Klasse 7 bis 9, an der Sonderschule fuer entwicklungsgestoerte (= - verhaltensgestoerte) Kinder und Jugendliche an der Fritz-Gansberg-Strasse in Bremen zeigt, dass die Schueler, die bekanntlich nicht nur durch ihr von der gesellschaftlichen Norm abweichendes Verhalten auffallen, sondern haeufig auch an MCD (minimaler cerebraler Dysfunktion) und vereinzelten hirnorganischen Schaeden leiden, zunehmend im medizinischen Sinne "verwahrlosen", d.h., dass sie einen unkontrollierten Medikamentenkonsum betreiben und ihre Koerperentwicklung vernachlaessigen. Aus diesem Grund duerfen sonderpaedagogische Probleme auch nicht nur auf die Schule begrenzt bleiben, sondern muessen mit der Sozial- oder gar Praeventivmedizin gemeinsam bekaempft werden. Hierfuer sollte eine enge Zusammenarbeit von Sonderschulpaedagogen und Aerzten angestrebt werden, eventuell ein ambulanter Dienst in der Schule eingefuehrt oder Aerzte fuer eine Patenschaft an einer Sonderschule gewonnen werden.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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