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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autoren: Pastor, Hermann; Pollert, Manfred
Titel: Zweimal nachgedacht. 1. Die Einschulung der Eltern. a) Warum sollte ich d. Schule meines Kindes vertrauen? b) Vertrauen waechst langsam.
Quelle: In: Die Grundschulzeitschrift, 2 (1988) 12, S. 36-39
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0178-8523; 0932-3910
Schlagwörter: Konflikt; Diagnose; Elternrecht; Schulanfang; Schulreife; Grundschule; Primarbereich; Sachinformation; Mitbestimmung; Öffentlichkeit; Elternarbeit; Elternberatung; Erfahrungsbericht
Abstract: Aus den unterschiedlichen Perspektiven des Vaters eines Erstklaesslers sowie eines Grundschulleiters wird in zwei aufeinander bezogenen Aufsaetzen eroertert, inwieweit Eltern und Schule bei der Einschulung kooperieren sollten, welche Einflussmoeglichkeiten dabei den Eltern gegeben werden sollten. Aus der Eltern- Perspektive finden sich kaum hinreichende Gruende, Vertrauen in die Institution Grundschule zu setzen. Viele Schulen sperrten sich gegen Oeffentlichkeit, verweigerten den Eltern Mitgestaltungsrechte, z. B. hinsichtlich der Klassenbildung. Vorschlaege werden unterbreitet, die sich auf Partizipation der Eltern an der Einschulungsdiagnostik, der Wahl der Erstklasslehrerin, auf Elternhospitation sowie fruehzeitige Klassenelternabende beziehen. Der Schulleiter stimmt dem Elternwunsch nach umfassenden Informationen zu, den elterlichen Forderungen nach weitgehenden Partizipationsmoeglichkeiten gesteht er nur in engen Grenzen Gueltigkeit zu. Verwahrt wird sich dagegen, die paedagogische Eignung eines Lehrers durch die Eltern ueberpruefen zu lassen. Das vom Kollegium vertretene Unterrichtskonzept soll den Eltern allerdings fruehzeitig erlaeutert werden. Darueber hinaus gelten kontinuierliche vertrauensbildende Massnahmen fuer unerlaesslich.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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