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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Ritter, Marcus
Titel: Braucht der Fremdsprachenunterricht den Computer?
Quelle: In: Schweizer Schule, 74 (1987) 9, S. 18-22     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0036-7443
Schlagwörter: Sachinformation; Computerunterstützter Unterricht; Lernsoftware; Software; Fremdsprachenunterricht; Neusprachlicher Unterricht; Datenbank; Textverarbeitung; Enzyklopädie
Abstract: Die BRD ist, was die Nutzung von Computerprogrammen im Unterricht anbetrifft, im internationalen Vergleich noch weit in Rueckstand. Dies eroeffnet fuer den Fremdsprachenunterricht Chancen und Gefahren: Erstere, insoweit kuenftige Entwicklungen mitgestaltbar sind, letztere, soweit Computerprogramme fuer Fremdsprachen durch ihr niedriges Niveau voreilig diskreditiert scheinen. Die aktuelle Lernsoftware laesst sich durch fuenf Kategorien abbilden: Vokabelprogramme, Grammatikprogramme, Textprogramme, fremdsprachliche Enzyklopaedie (Datenbank) und Textverarbeitung. Dabei bieten lediglich Textprogramme und fremdsprachliche Enzyklopaedie brauchbare Ansaetze fuer den Fremdsprachenunterricht. Im einen Fall wird der situative Kontext beruecksichtigt, im anderen der Lehrer durch Beistellung von Ergaenzungsinformationen entlastet. Fazit in Thesenform: Der Computer wird den FU nicht revolutionieren. Der Schwerpunkt des computergestuetzten FU wird auf adaptierbaren, lehrwerkorientierten Programmen liegen, die im Medienverbund arbeiten. Der Computer eignet sich als "elektronisches Nachschlagewerk", sofern er nicht als staendiges Lehrerkorrektiv missbraucht wird.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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