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Autor: Reich, Guenter
Titel: Stotternde Kinder und ihre Familien.
Quelle: In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 36 (1987) 1, S. 16-22
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0032-7034
Schlagwörter: Psychoanalyse; Familienbeziehungen; Kind-Eltern-Beziehung; Sprachfehler; Sprachbehinderter; Sprachbehinderung; Stottern; Sonderpädagogik; Familientherapie; Theoretische Schrift
Abstract: Nach einer Darstellung bisheriger psychoanalytischer Befunde zum Stottern und zum familiaeren Hintergrund stotternder Kinder werden eigene Beobachtungen zur Dynamik in Stotterer-Familien mitgeteilt. Dabei wird auf die Bedeutung der "Impuls-Traeger" (Familienmitglieder, die ihren Willkuerimpulsen freien Lauf lassen), die emotionale Lage der Familenmitglieder, das Stotter- Symtom als kollektive Sprachstoerung, die Rolle des Symptomtraegers und das ausloesende Realtrauma eingegangen. Es werden familientherapeutische Vorgehensweisen geschildert, die der abweisenden Haltung der Eltern Rechnung tragen muessen, welche Stottern in der Regel nur als Sprachproblem begreifen, das deswegen lange Zeit nur durch Sprachuebungen behandelt wurde. Die Familientherapie wird als Moeglichkeit gesehen, parallel zur Sprachtherapie Schwierigkeiten des Umfeldes, die einer erfolgreichen Behandlung im Weg stehen, anzugehen.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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