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Es handelt sich zum Einen um Übersetzungen ins Deutsche, die dem FIS Bildung-Schlagwortbestand entnommen wurden. Zum Anderen wurden zusammengesetzte englische Schlagworte in Terme zerlegt, die in der Regel nur einen inhaltlichen Aspekt repräsentieren. Ergänzend wurden Synonyme und vereinzelt zusätzliche Pluralformen hinzugefügt. Diese Anreicherung geht auf die Nutzung intellektueller Vorarbeiten zurück.
Bei Kindern und Jugendlichen ist ein zunehmendes Interesse an sportlichen Aktivitäten zu verzeichnen. Die Motivvielfalt nimmt zu, die längerfristige Treue zu einer Sportart ab. Neben Leistung haben die Bedürfnisse Geselligkeit, Entspannung, Selbstbestimmung, Risiko und der Bezug zur peer-group hohe Bedeutung. Der Wunsch nach spontanen ungezwungenen sportlichen Aktivitäten und die Suche nach Gemeinschaft stehen im Vordergrund. Jugendliche nehmen an der Ausdifferenzierung der Sportlandschaft teil bzw. tragen sie mit. Sie treiben ihren Sport sowohl in Vereinen und Verbänden, nehmen auch Angebote kommerzieller Anbieter an und treiben - allein oder in Cliquen - informell Sport. Die Jugendabteilungen der Vereine und Verbände sind herausgefordert, sich zu modernisieren. Neben der Sicherung des Übungs-, Trainings- und Wettkampfbetriebes gilt es, die Säule Freizeitsport aufzubauen. Ausgehend von der Leistungsfähigkeit der Vereine insbesondere im Ehrenamt sollten die Vereine versuchen, diesen Wandel in der Gesellschaft mit den Kindern und Jugendlichen aktiv mitzugestalten. Im Folgenden wird die sportorientierte Jugendsozialarbeit e. V. vorgestellt. Im Anschluss werden ausgewählte Ergebnisse einer wissenschaftlichen Evaluation dieser Jugendarbeit präsentiert und diskutiert. (Orig.).
Erfasst von
Landesinstitut für Schule, Soest
Update
2000_(CD)
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Standortunabhängige Dienste
0176-5906
Kiepert-Petersen, Frank; Zarniko, Tanja: Sportbezogene Jugendsozialarbeit. Eine empirische Evaluation des SportJugendClubs Marzahn in Berlin. 1999.
2423391
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