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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Lam, Agnes
Titel: The psychological reality of graphemephoneme correspondences in English.
Quelle: In: RELC journal, 14 (1983) 2, S. 60-75     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Beigaben: Literaturangaben; Tabellen; Grafiken; Anhang; Lautschrift
Sprache: englisch; englische Zusammenfassung
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0033-6882
Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation; Alphabet; Fonologie; Grafem; Morphem; Psycholinguistik; Fremdsprachenunterricht; Englisch; Lesen; Rechtschreibung; Hochschule
Abstract: Die Autorin ist um Verifizierung bzw. Falsifizierung von zwei Hypothesen bemueht: 1. Die Phonem-Graphem Korrespondenz ist unterschiedlich stark ausgepraegt; fuer einige Phoneme gibt es Grundformen mit wenigen allographischen Varianten, fuer andere Phoneme ist es schwierig, ueberhaupt eine Grundform zu finden. 2. Die basalen Grapheme lassen sich leicht durch Nonsense- Woerter elizitieren; die allographischen Varianten werden durch dem Englischen aehnliche Woerter elizitiert, in denen nur ein Phonem gegenueber dem entsprechenden englischen Wort ausgetauscht worden ist. Die Erwartung lautete, dass "s" in einer Folge wie / mensil/ in Analogie zu "pencil" als c realisiert werden wuerde. Listen mit Testwoertern wurden 35 englischsprachigen Studenten der Universitaet Pittsburgh vorgelesen, deren Aufgabe darin bestand, die isolierten Woerter zu schreiben. Es fand sich unterschiedlich stark ausgepraegte Evidenz fuer die beiden Hypothesen: fuer Konsonanten gibt es Basisformen, fuer Vokale sind sie weit weniger ausgepraegt. Die Implikationen dieser Ergebnisse fuer die Analyse von Rechtschreibfehlern, den Leseunterricht, fuer allgemeine phonologische Untersuchungen und die Konstruktion eines Verarbeitungsmodells von Schall und Schrift im Leseprozess werden aufgezeigt.
Erfasst von: Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update: 1998_(CD); 2001/1
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