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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autoren: Lamy, Andre; Rosseel, Eddy
Titel: Etrange langue étrangère.
Quelle: In: Dialogues et cultures, (1983) 25, S. 58-65     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Beigaben: Literaturangaben; Grafiken
Sprache: französisch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0226-6881
Schlagwörter: Erziehungswissenschaft; Interkulturelle Kommunikation; Lernpsychologie; Lernprozess; Didaktische Grundlageninformation; Unterricht; Fremdsprachenunterricht; Fremdsprachiger Spracherwerb; Muttersprachiger Spracherwerb; Kulturkunde
Abstract: Ausgehend von dem Wunsch, die Antonymie zwischen "Lernen" und "fremd" zu beseitigen, entwickelt der Verfasser das Triptychon "Durchdringung", "Lernen" und "Unterricht". In natuerlicher Umgebung steht die Durchdringung an erster Stelle, waehrend sich die Reihenfolge im formellen Milieu umkehrt. Der Spracherwerbsprozess selbst wird den vier Aktivitaeten "verstehen", "wiederholen", "organisieren" und "produzieren" zugeordnet, deren Zusammenhaenge und Ueberschneidungen im einzelnen beschrieben sind. Der Spracherwerbsprozess stellt sich demnach sowohl als das Verstehen und Verstandenwerden in einer Sprache dar als auch als Realisation der Begegnung mit der entsprechenden Kultur. Dabei muss zwischen zwei Intensitaetsgraden unterschieden werden. Waehrend bei der "multiculturalité" zwar eine Koexistenz der Kulturen, aber kein Dialog besteht, ist unter der "pluriculturalité" ein aus mehreren Kulturen zusammengesetztes kohaerentes Ganzes zu verstehen. Im individuellen Bereich entspricht dem Begriff "pluriculturel" der Terminus "interculturel". Die interkulturelle Orientierung haengt davon ab, wie die Elemente "réalité d'origine", "autre réalité" und "identité individuelle" zueinander stehen. Deshalb muss die Erziehung darauf hinwirken, Menschen auszubilden, die sich mit der Interaktion der Kulturen des 20. Jahrhunderts identifizieren.
Erfasst von: Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update: 1998_(CD); 2001/1
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