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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Sonst. Personen: Giroud, Anick (Hrsg.)
Titel: Aspects de l'histoire de l'enseignement des langues: 1880 - 1914. (Themenheft).
Quelle: In: Bulletin de la Commission Interuniversitaire Suisse de Linguistique Appliquée, (1992) 56, 125 S.     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Beigaben: Abbildungen; Anmerkungen; Literaturangaben
Sprache: deutsch; englisch; französisch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0251-7256; 0259-1383
Schlagwörter: Positivismus; Kultur; Reformpädagogik; Methodologie; Kommunikation; Psychologie; Zeitschrift; Lehrerausbildung; Korrektur; Didaktische Grundlageninformation; Fonetik; Grammatik; Lexik; Lexikografie; Sprachkompetenz; Fremdsprachenunterricht; Geschichte (Histor); Emanzipation; Erwachsenenbildung; Wörterbuch; Dänemark; Niederlande; Rumänien; Schweiz; Spanien
Abstract: Die Universitaet von Genf hat im September 1991 anlaesslich des 100. Geburtstages der "Ecole de Langue et Civilisation Françaises" ein Kolloquium unter dem Motto "Universités européennes, sciences du langage et enseignement des langues. Mouvements d'innovation de 1880 à 1914" veranstaltet. Der vorliegende Sammelband enthaelt Beitraege, die sich mit der Vermittlung von Fremdsprachen in der Zeit von 1880 bis 1914 in verschiedenen europaeischen Laendern befassen. In den ersten beiden Beitraegen geht es um Untersuchungen der damaligen Verhaeltnisse in der Schweiz: Bernard Schneuwly, "Comment enseigner la composition? Débats suisse-romand au début du 20e siècle" (S. 11 - 22); Michèle Schaerer, "L'enseignement des langues aux adultes vers 1900. Un exemple: les cours de l'Association des commis de Genève" (S. 23 - 34). Die folgenden drei Artikel beschaeftigen sich mit dem Entwicklungsstand der Methodologie in verschiedenen Laendern Europas zur Zeit der Jahrhundertwende. Theo van Els stuetzt sich in seinem Beitrag "Foreign language teaching in the Netherlands, 1880 - 1940: an outline of methodological developments" (S. 35 - 48) auf neue Thesen, um die Situation des Fremdsprachenunterrichts innerhalb des hollaendischen Bildungssystems darzustellen. Liana Pop befasst sich mit rumaenischen Grammatik- und Stilistiklehrbuechern jener Zeit: "Conception de la grammaire et de la communication dans l'enseignement roumain de la fin du XIXe et du début du XXe siècles" (S. 49 - 58). Renate Haas aeussert sich "Zu den sexistischen Aspekten des neusprachlichen Reformstreits in Deutschland" (S. 59 - 74). Das Leben und Wirken der Reformpaedagogen Karl Voretzsch und Hermann Suchier steht im Mittelpunkt der Beitraege von Gerda Hassler, "Philologie romane et enjeu du français à l'école: la prise de concience d'une contradiction de Karl Voretzsch" (S. 75 - 82) und Dagobert Krueger, "Hermann Suchier, Karl Voretzsch et l'université de Halle" (S. 83 - 90). In dem Artikel "Otto Jespersen and the introduction of new language- teaching methods in Denmark" (S. 91 - 106) untersuchen Arne Juul und Hans Nielsen die Bedeutung Otto Jespersens fuer die Reformbewegung in Daenemark. Die letzten zwei Beitraege werten Untersuchungen von Woerterbuechern aus und weisen die methodologische Unbestaendigkeit jener Zeit nach. Gheorghe Lascu befasst sich in seinem Artikel "Les dictionnaires bilingues au-delà de l'enseignement des langues" (S. 107 - 116) mit zwei rumaenischen Woerterbuechern und zeigt, wie diese beiden Hifsmittel Zeugen eines sprachpolitischen Wandels in Rumaenien geworden sind. Der Beitrag von Juan Garcia-Bascuñana, "Le 'Dictionnaire français-espagnol/ espagnol- français'de Nemesio Fernandez Cuesta et la rénovation de l'enseignement des langues étrangères en Espagne à la jin du XIXe siècle" (S. 117 - 124) ist dem zweisprachigen Woerterbuch CUESTA gewidmet.
Erfasst von: Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update: 1998_(CD); 2001/1
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