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Autor: Helbig, Gerhard
Titel: Probleme der Reflexiva im Deutschen (in der Sicht der gegenwaertigen Forschung).
Quelle: In: Deutsch als Fremdsprache, 21 (1984) 2, S. 78-89
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Beigaben: Literaturangaben
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0011-9741
Schlagwörter: Test; Didaktische Grundlageninformation; Deutsch; Grammatik; Lexik; Linguistische Theorie; Morphologie; Reflexivpronomen; Semantik; Syntax; Fremdsprachenunterricht
Abstract: Ausgehend von einer strengen Unterscheidung zwischen morphologischen und semantischen Eigenschaften untersucht der Autor das Reflexivum im einfachen deutschen Satz. Reflexivitaet ist morpho-syntaktisch durch das Pronomen "sich" angezeigt, andererseits gibt es eine ontologische Rueckbezueglichkeit. Die traditionelle Einteilung in echte und unechte Reflexivverben ist unkorrekt, da nur die herkoemmlicherweise unechten Reflexivverben eigentlich rueckbezueglich sind (wie "sich waschen"), waehrend bei den traditionellen echten Reflexiva tatsaechlich Rueckbezueglichkeit nicht gegeben ist (wie "sich schaemen", hier ist das Reflexivpronomen weniger Objekt als formaler Verbbestandteil). Man kann deshalb bei "sich waschen" von semantisch-reflexivem Verb sprechen, bei "sich schaemen" vom formal-reflexiven. Zur Unterscheidung dieser Gruppen fuehrt der Autor verschiedene operationelle Tests an. Es ergeben sich diverse Subklassifizierungen und die Einfuehrung reflexiver Formen.
Erfasst von: Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update: 1998_(CD); 2001/1
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