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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Goeritz, Gunnar-Hasso
Titel: Physikalische Grenzen der Mikroelektronik.
Quelle: In: Praxis der Naturwissenschaften. Physik, 39 (1990) 3, S. 9-11     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0177-8374; 0342-8729
Schlagwörter: Sekundarstufe II; Gymnasium; Sachinformation; Computer; Informatik; Mikroelektronik; Technologie; Physik; Grafische Darstellung; Datenverarbeitung
Abstract: Es ist das Ziel der Mikroelektronik, sich soweit wie moeglich den Grenzen zu naehern, die durch unverrueckbare physikalische Grenzen und den jeweils aktuellen Stand der Technik bestimmt werden. Die physikalischen Moeglichkeiten eines Computers haengen von seiner Architektur ab. Die Entwicklung von Transistoren fuer integrierte Schaltungen geht in Richtung von Quanteneffekt-Bauelementen mit dreidimensionalen Strukturen, um eine noch groessere Integrationsdichte der Halbleiter-Bauelemente zu erreichen. Wesentliche physikalische Begrenzungen fuer Computersysteme sind u.a.: die Energieabstrahlung in Leitern und Transistoren, die mit der Geschwindigkeit der Schaltungsvorgaenge zunimmt, natuerliche Radioaktivitaet und kosmische Strahlung, die zu Speicherfehler fuehren und das Anwachsen elektrischer Felder. Diese bewirken Potentialprobleme, die im Halbleiter hohe Temperaturen erzeugen koennen.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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