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Autor: Fladt, Ruediger
Titel: Ein polares Molekuel muss nicht hydrophil sein. Ein Beitr. zu d. (nur ganz entfernten) Zusammenhang zwischen d. Polaritaet d. Molekuele u. d. Loeslichkeit von Fluessigkeiten aus Molekuelen verschiedener Polaritaet.
Quelle: In: Praxis der Naturwissenschaften. Chemie, 39 (1990) 2, S. 41-42     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0177-9516; 0342-8745
Schlagwörter: Unterrichtsmaterial; Molekül; Chemie; Chemische Bindung; Löslichkeit; Lösungsmittel; Dipol; Physikalische Chemie; Fachsprache; Handreichung
Abstract: Manche nachlaessigen Sprechweisen im Chemieunterricht koennen Schueler auf falsche Zusammenhaenge fuehren. So verleitet die Formulierung "polares Loesungsmittel" zur Annahme, dass Molekuelpolaritaet und Loeseeigenschaften von Fluessigkeiten in proportionaler Beziehung stehen. Dies ist jedoch nicht der Fall, was man anhand der Gegenueberstellung einer Tabelle von Dipolmomenten verschiedener Molekuele und der Loeslichkeit der Stoffe in Wasser bzw. Ether erkennt. Es ist daher zweckmaessiger, von "hydrophoben (oder hydrophilen) Stoffen" zu sprechen. Ebenso sollte "(ineinander) loeslich" statt "mischbar" formuliert werden. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Die Beziehung zwischen Molekuelpolaritaet und Loeseeigenschaften.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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