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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Voelkel, Rainer
Titel: Kindergemeinschaftsgruppen.
Chancen bei der Einfuehrung einer neuen gruppenpaedagogischen Betreuungsform.
Quelle: In: Neue Praxis, 21 (1991) 4, S. 351-358
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0342-9857
Schlagwörter: Pädagogik; Jugendpolitik; Kinderbetreuung; Hort; Kindergarten; Kinderkrippe; Kleinkinderziehung; Gemeinde (Kommune); Jugendhilfe; Erfahrungsbericht; Gruppe (Soz)
Abstract: Eine Bedarfsdiskussion ueber Kinderkrippe, Elementarbereich und Hort darf die angemessene Betreuungsqualitaet nicht zugunsten der Betonung von quantitativen Gesichtspunkten vernachlaessigen. In Wiesbaden wurden mit dem Konzept der Kindergemeinschaftsgruppen, nach welchem Kinder von einem halben bis zu zehn einhalb Jahren in einer Gruppe gemeinsam betreut werden, gute Erfahrungen gesammelt. Die organisatorischen Notwendigkeiten und Zweckmaessigkeit einer Gruppenbetreuung, die den Belangen einer Gemeinschaft von Kleinkindern, Vorschulkindern und Schulkindern und der Erzieher gerecht werden will, werden vom Autor dargelegt. Darueber hinaus wird die paedagogische Arbeit in einer solchen Gruppe, die differenzierte Vorgehensweisen erfordert, beschrieben. Als positive Effekte dieser Kindergemeinschaftsgruppen werden vor allem genannt: Die Selbstaendigkeit der Kinder nimmt zu, aber auch das Zusammengehoerigkeitsgefuehl; isolierte Kinder gibt es nach bisheriger Erfahrung nicht; wichtige Funktionen der Gruppenregulation verlagern sich immer mehr zur Gruppe hin; die Konfliktfaehigkeit der Kinder wird gefoerdert.
Erfasst von: Deutsches Jugendinstitut, München
Update: 1998_(CD); 2001/1
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