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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Sonst. Personen: Eucker, Johannes (Mitarb.); u.a.
Titel: K + U-Thesen zur aesthetischen Erziehung.
Quelle: In: Kunst + Unterricht, (1988) 125, S. 5-8
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0023-5466; 0170-6225; 0931-7112
Schlagwörter: Kreativität; Lernen; Lernprozess; Didaktik; Handlungsorientierung; Unterrichtsmaterial; Fachdidaktik; Ästhetische Bildung; Bild; Kunst; Visuelle Kommunikation; Gestaltungsfähigkeit; Analyse; Praxisbezug; Produktion
Abstract: Die Lernziele und -inhalte sowie die Methodik der aesthetischen Erziehung werden in Form von verschiedenen Thesen vorgestellt. Einleitend wird zunaechst deutlich gemacht, dass die aesthetische Erziehung trotz ihrer Bedeutung fuer die Einuebung des Menschen in die gesellschaftliche Realitaet noch immer ein benachteiligtes Fach ist. Dazu werden einige Gruende stichpunktartig aufgelistet. Dann werden vier Grundthesen aufgestellt und jeweils erlaeutert, die zum einen Kritik an der Art der Lernprozesse im herkoemmlichen Unterricht ueben und zum anderen eine neue Form der aesthetischen Erziehung skizzieren. Es wird eine Unterrichtsform charakterisiert, die ueber den Weg der direkten Auseinandersetzung mit Inhalten aesthetisches Verhalten ausbildet und differenziert. Dabei wird in bezug auf die Praxis gezeigt, dass das Zulassen von subjektiven Zugriffen (Herstellen- Verstehen eines Bildes) wichtiger ist als die Verdeutlichung von allgemeinen und objektiven Gesetzmaessigkeiten. Dies wird auch fuer den Gegenstandsbereich der aesthetischen Erziehung geltend gemacht. Es haben diejenigen Gegenstaende Vorrang, die in der jeweiligen subjektiven Blickrichtung der Schueler liegen, die zugleich aber auch neue Gegenstandsbereiche erschliessen und zur Interpretation herausfordern. In der letzten These wird noch kurz auf das Verhaeltnis von Theorie und Praxis in der Fachdidaktik eingegangen.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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