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Titel: Raeume und Spiellandschaften.
Heftthema.
Quelle: In: Welt des Kindes, 69 (1991) 2, S. 6-18 U. 37-41
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Themenheft; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0373-5885
Schlagwörter: Interview; Erlebnis; Kindergarten; Kleinkinderziehung; Spiel; Menschenbild; Spielplatz; Jugendhilfe; Bedarf; Erfahrungsbericht; Institution
Abstract: Raeume fuer Kinder, in denen sie angeregt werden und sich selbsttaetig entwickeln koennen, muessen den Lebensprozessen der Kinder genau entsprechen. Erwachsene tragen Verantwortung dafuer, wie Lebens- und Erfahrungsraeume von Kindern gestaltet werden. Scheurer befragt die Leiterin eines neu erbauten Kindergartens, wie Kinder und Erzieher das Einleben in das Gebaeude erlebt haben, dessen Architektur an ein Schiff erinnert ("Gestrandet oder volle Fahrt?" S. 6 ff). Prott zeigt auf, dass Denk- und Sehgewohnheiten Erwachsener, die diese bezueglich Kindern haben, auch die Haeuser und Raeume bestimmen, die fuer sie eingerichtet werden. Er stellt die Frage, ob Kindergaerten wirklich nach Katalog gestaltet und ob sie vollkommen ungefaehrlich sein muessen ("Schuhkarton oder Palast?" S. 10 ff). Schelhorn erinnert daran, dass die "natuerlichen" Spielorte wie Bachlaeufe, Waelder, Gebuesche, Ruinen und Kletterbaeume, an die sich die Erwachsenen gerne erinnern, den Kindern von heute zumeist genommen worden sind. Wenigstens ein Teil dieser Spielwelt sollte ihnen auf "kuenstliche" Weise zurueckgegeben werden ("Huetten, Rutschbahn, Wasserspiele" S. 15 ff). Beltzig stellt fest, dass die Aussenflaechen der Kindergaerten nach wie vor ein Trauerspiel sind. Er geht der Frage nach, wie ein Spielplatz aussehen sollte, der nicht "paedagogisch wertvoll" ist, auf dem Kinder aber gerne spielen moechten ("Der Traum von einer Wildnis" S. 37 ff).
Erfasst von: Deutsches Jugendinstitut, München
Update: 1998_(CD); 2001/1
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