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Autor: Haas, Gerhard
Titel: Das Hoerspiel - die vergessene Gattung.
Quelle: In: Praxis Deutsch, 18 (1991) 109, S. 13-19
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0341-5279
Schlagwörter: Hörspiel; Unterrichtsmaterial; Deutsch; Literaturgattung; Literaturgeschichte; Klangspiel; Herstellung; Nachkriegsgeschichte; Didaktische Erörterung; Form; Funktion (Struktur)
Abstract: Nach einem kurzen geschichtlichen Abriss ueber Entstehung und Entwicklung der literarischen Gattung "Hoerspiel" geht der Autor ein auf die kontrovers gefuehrte Diskussion zwischen Vertretern der einzelnen Hoerspielarten: das sogenannte traditionelle Hoerspiel, das sich an literarischen Vorlagen wie Erzaehlung, Handlung und Dialog orientiert, das Neue Hoerspiel, dessen extremste Auspraegung, das Schallspiel, Sprache nur als Klangkoerper, nicht aber als Bedeutungstraeger nutzt und schliesslich das O-Ton-Spiel, dessen Autor lediglich als Arrangeur von originalen Stimmen und authentischen Aussagen fungiert. Im Sinne einer didaktischen Bestandsaufnahme zieht der Autor den Schluss, dass alle Auspraegungen der Gattung Hoerspiel legitime Formen des Ausdrucks sind, die unterrichtliche Beachtung verdienen. Im folgenden werden vier Arbeitsfelder beschrieben, die im Deutschunterricht von Bedeutung sind: 1. Das literarische Hoerspiel als Literaturbeitrag insbesondere der Nachkriegszeit, 2. die Umgestaltung literarischer Vorlagen zu Hoerspieltexten, 3. das Hoerspiel als Sprach- und Klangspiel und 4. die Eigenproduktion von Hoerspielen.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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