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Autor: Henne, Hermann
Titel: Soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Ordnung. Gesellschaftsmodelle in Texten aus dem 12. bis 14. Jahrhundert.
Quelle: In: Der Deutschunterricht, 44 (1992) 2, S. 14-30
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0340-2258
Schlagwörter: Gesellschaft; Soziale Ungleichheit; Schuljahr 12; Sekundarstufe II; Unterrichtsprojekt; Unterrichtsmaterial; Deutsch; Deutschunterricht; Literatur; Fächerübergreifender Unterricht; Geschichte (Histor); Geschichtsunterricht; Mittelalter; Ständegesellschaft; Norm; Politik; Soziale Schicht; Sozialkunde; Religion; Funktion (Struktur); Modell
Abstract: Fuer die Auseinandersetzung mit verschiedenen gesellschaftlichen Orndungsvorstellungen als einem wesentlichen Teil der Sozialisation sind die mittelalterlichen Modelle wegen ihres deutlichen Abstands und Gegensatzes zur Gegenwart besonders geeignet. Vorgestellt werden Modelle aus dem 12.-14. Jahrhundert: das Dualismus- und das 3-Staende-Modell, Beispiele fuer innerstaedtische Hierarchien und zwei differenziertere Modelle, dazu Texte, die die soziale Ungleichheit religioes begruenden. Die Behandlung soll als faecheruebergreifendes Projekt in Geschichte und Gemeinschaftskunde (Anspruch und Wirklichkeit der mittelalterlichen Gesellschaft) und in Deutsch (Sprach- und Literaturgeschichte) erfolgen. Dazu liefert der Aufsatz die Sachanalyse des geschichtlich- gemeinschaftskundlichen Teils. Als Erweiterung laesst sich mit der Einbeziehung zweier mittelhochdeutscher Texte zeigen, wie die mittelalterliche Gesellschaft auf unstandesgemaesses Verhalten reagierte. Der Vergleich zu aktuellen Texten und Modellen der Gegenwart kann noch einmal die grundsaetzliche Notwendigkeit einer ideologiekritischen Betrachtung deutlich machen. Die Fussnoten bieten ausfuehrliche Literatur- und Quellenangaben. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Gesellschaftsmodell im Mittelalter.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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