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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Ruepel
Titel: Wie das freudige Ende des Philologenstandes organisiert werden koennte.
Quelle: In: Pädagogische Korrespondenz, (1988) 4, S. 76-86
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: online; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0933-6389
URN: urn:nbn:de:0111-opus-53943
Schlagwörter: Bildungssystem; Bildungspolitik; Schulreform; Schule; Schulsystem; Gegliedertes Schulsystem; Schuldauer; Sekundarstufe I; Sekundarstufe II; Gymnasium; Gesamtschule; Kritik; Philologe; Deutschland-BRD
Abstract: Der Bildungsgesamtplan von 1973, den alle Bundesländer und die damalige Bundesregierung unterschrieben haben, sah die Gliederung des Bildungswesens in Schulstufen vor. Die CDU-regierten Länder wollten in der Sekundarstufe I die unterschiedlichen Bildungsgänge der Hauptschule, Realschule und des Gymnasiums inhaltlich deutlicher voneinander absetzen und profilieren und sie in mindestens vierzügigen Schulzentren wohnortnah "unter einem Dach" anbieten, während die SPD-regierten Länder der integrierten Gesamtschule den Vorzug gaben. Am Ende der Sekundarstufe I sollte auch der Gymnasiast (und der Gesamtschüler) ohne Gesichtsverlust durch einen institutionell verankerten Wechsel seinen Bildungsweg korrigieren können, ähnlich der 1968 erfolgten Trennung der Volksschule in die Grundschule und die Hauptschule. Der Autor hinterfragt, wer den Übergang zu einem stufengegliederten Schulsystem verhindert und stellt kritisch fest, dass Philologen, in ihrer Rolle als Bildungsplaner, oft strukturkonservativ sind. (DIPF/Orig.).
Erfasst von: Comenius-Institut, Münster
Update: 1998_(CD); 2001/1
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