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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Zobl, Helmut
Titel: A direction for contrastive analysis: The comparative study of developmental sequences.
Quelle: In: TESOL quarterly, 15 (1982) 2, S. 169-183     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Beigaben: Literaturangaben; Tabellen
Sprache: englisch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0039-8322
Schlagwörter: Transfer; Didaktische Grundlageninformation; Fehlertheorie; Kontrastive Linguistik; Linguistik; Morphologie; Psycholinguistik; Syntax; Fremdsprachenunterricht; Fremdsprachiger Spracherwerb; Muttersprachiger Spracherwerb; Interferenz
Abstract: Da auch der Zweitsprachenerwerb sich in Entwicklungsstadien vollzieht, sieht der Autor nur dann eine Chance fuer die kontrastive Linguistik in der Fremdsprachendidaktik, wenn der Faktor "Kenntnis der Erstsprache" als Variation verursachende Variable in diesen Entwicklungsprozess eingebracht wird. Erst dann kann die Dichotomie von "Transfer" oder "Interferenz" einerseits und spracherwerblicher Regularitaet andererseits zugunsten einer Integration dieser Prinzipien in ein einheitliches Spracherwerbsmodell aufgehoben werden. L1-Effekte auf das zweitsprachliche Entwicklungskontinuum werden in zwei Faellen nachgezeichnet: 1) Verlangsamung der Geschwindigkeit, mit der eine Entwicklungssequenz durchlaufen wird und 2) unterschiedliche Anfangsstrukturen der Lerner in Abhaengigkeit von ihrer L1. Die zweitsprachliche Entwicklung beschleunigt sich, wenn die L1 ueber mit der L2 funktional und positionell kongruente Strukturen verfuegt und vice versa. Dies gilt auch fuer den Fall, dass Korrespondenzen zwischen der L1 und bestimmten L2- Entwicklungsstadien bestehen. Im Falle des Nullkontrastes zwischen L1 und L2 kann es jedoch sein, dass Zwischenstufen in der L2-Entwicklungssequenz von den Lernern eingefuegt werden muessen, um die Diskrepanz zu ueberwinden.
Erfasst von: Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update: 1998_(CD); 2001/1
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