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Autor/inn/enSegerer, Robin; Marx, Alexandra; Stanat, Petra; Schneider, Wolfgang; Roick, Thorsten; Marx, Peter
TitelDeterminanten der Lesekompetenz bei Jugendlichen nicht deutscher Herkunftssprache. Zur Bedeutung der Spracherwerbsreihenfolge im Falle von Mehrsprachigkeit.
QuelleAus: Jude, Nina (Hrsg.); Klieme, Eckhard (Hrsg.): PISA 2009 - Impulse für die Schul- und Unterrichtsforschung. Impulse für die Schul- und Unterrichtsforschung. Weinheim u.a.: Beltz (2013) S. 111-131
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ReiheZeitschrift für Pädagogik. Beiheft. 59
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISSN0514-2717
ISBN978-3-7799-3500-1
URNurn:nbn:de:0111-opus-78324
SchlagwörterEmpirische Untersuchung; Querschnittuntersuchung; Vergleich; Schuljahr 09; Schulform; Schülerleistung; Deutsch als Zweitsprache; Grammatik; Leseschwäche; Spracherwerb; Wortschatz; Einsprachigkeit; Mehrsprachigkeit; Zweitsprache; Regressionsanalyse; Lesekompetenz; Muttersprache; Migrationshintergrund; Soziokulturelle Bedingung; Sozioökonomische Lage; Leistungsmessung; Jugendlicher; PISA (Programme for International Student Assessment); Deutschland
AbstractDer Beitrag diskutiert die Bedeutung von Determinanten der Lesekompetenz bei Jugendlichen nichtdeutscher Herkunftssprache. Dazu werden die Kompetenzen von mehrsprachigen und monolingualen leseschwachen Jugendlichen verglichen. Die Analysen beruhen auf einer ergänzenden Untersuchung, die an Schulen mit sehr hohem Migrantenanteil durchgeführt wurde. Neben dem PISA-Test zur Lesekompetenz wurden hierbei auch Messinstrumente eingesetzt, die den Wortschatz, grammatikalische Fähigkeiten und basale sprachliche Kompetenzen wie bspw. phonologische Bewusstheit und prosodische Sensitivität erfassten. Die Rückstände im Bereich des Leseverstehens von mehrsprachigen Jugendlichen werden unabhängig vom Zeitpunkt des Erwerbsbeginns der deutschen Sprache (Deutsch als Erstsprache oder Zweitsprache) primär mit eingeschränkten Fähigkeiten im Überschneidungsbereich von Grammatikkompetenz und Wortschatz erklärt. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2013/4
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